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Kukiho Trading Card Game - Storyline
Wir schreiben das Jahr 2062. Der erbitterte Machtkampf um die Vorherrschaft der Technologiekonzerne hält bereits seit sieben Jahren an. In zwei Jahren wollen Großkonzerne die Konzepte und Studien der Nanotechnologie vollständig umgesetzt haben. Wesentliche Modifikationen von physischen und physikalischen Eigenschaften sollen damit verwirklicht werden. Die Presse berichtet fast täglich über Vorfälle, die bereits an die Öffentlichkeit gelangt sind, obwohl die Projekte strengster Geheimhaltung unterliegen. Niemand kennt den genauen Standpunkt der dunklen Forschungs- und Entwicklungslabors der Zentech Corporation, einer der zwei bedeutendsten Konzerne auf dem Gebiet. Chinesische Geheimagenten konnten
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Blutrot ging die Sonne auf und langsam erwachte das Lager zu meinen Füßen. Es gab keine Hektik, denn hier war schon lange nichtsmehr passiert, wie auch? Afganhistan gehörte nun zu uns und aus dem Osten drohte uns keine Gefahr mehr. Denn jenseits dieses Landes lag eine Wüste die keine größere Armee durchqueren konnte. So dachten hier auf jedenfall Alle. Doch heute war etwas anders, irgentwas lag in der Luft, oder war es was anderes? Und plötzlich spürte ich es, der Boden vibrierte leicht. Was war das? Ein Erdbeben? Nein es dauerte zu lange. Eine Armee? Unmöglich, oder doch nicht? Schnell lief ich hinunter zum Lagerkommandanten um es zu melden, doch dieser Wies mich ab und meinte nur, dass es ein Erdbeben sei. Und so ging ich zurück auf meinen Posten. Ich versuchte in die aufgehende Sonne hinein zu schauen, doch ich konnte den Strahlen nicht lange stand halten und schaute in eine andere Richtung. Doch dann wurde das Rütteln im Boden immer stärker, so langsam bekamen wohl auch andere Männer im Lager ein wenig Panik, und Hektik breitete sich aus. Doch zu erkennen war immer noch nichts.
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Durch Sturm und peitschendem Regen kehre ich auf meinem Pferde zurück in meine Heimat. Auf dem Wege, ein Anbild des Schreckens. Überall Menschen, tote Menschen, sie liegen blutüberlaufen im tiefen Matsche. Einige atmen noch schwer nach den allerletzten Zügen Luft ihres Lebens. Entsetzen macht sich in mir breit. Was war passiert? Hier musste eine Schlacht ausgetragen worden sein, aber was war während meiner Abwesenheit passiert? Sofort schwang ich die Zügel meines Pferdes, so dass es ritt, wie es noch nie zuvor geritten war. Die schlimmsten Gedanken gingen durch meinen Kopf. Vor den Mauern der Hauptstadt sah ich dann, was passiert war. Über der Stadt stand der Rauch der Flammen, der von einem großen Brand ausging. Ich stieg von meines Pferdes Rücken und fiel nieder auf meine Knie. Zerstört war es, alles was ich hatte, war zerstört. Der Krieg eilte also schneller über die Lande, als ich je zu erdenken wagte. Dieser Gedanken löste die Tränen in mir aus. "Warum bin ich gegangen, warum bin ich nicht hier geblieben..." schrie ich in den Nachthimmel. "Mylord..." sagte plötzlich eine Stimme, die ich nicht zuzuordnen wusste. Wiederum sagte es "Mylord..." Ich blickte auf den Boden und sah die Hand eines alten Mannes an mir zerren. Sein Anblick war der Anblick des Todes. Ich erschreckte mich sehr, ihn so zu sehen und wollte schreiend wegrennen, doch er hielt mich fest. Wieder sagte er "Mylord, Mylord, Mylord..."
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